07.08.2017

Upcycling statt Recycling am Hahn: Braun und Blatzheim-Roegler besuchen Firma Hahn-Kunststoffe

So muss wirtschaftliche Entwicklung aussehen: Auf diese Weise entstehen Wertschöpfung und Arbeitsplätze vor Ort am Hahn. Die Firma ist ein Beispiel dafür, wie eine gewerbliche Entwicklung am Hahn aussehen könnte, die auf innovative, umweltschonende Unternehmen setzt.“

Jutta Blatzheim-Roegler, regionale Abgeordnete, weiter:

„Wir Grüne setzen auch weiterhin auf eine alternative gewerbliche Entwicklung des Hahns, abseits vom Flugverkehr. Wir können uns nicht nur auf ein Standbein vor Ort verlassen. Dabei auf umwelt- und ressourcenschonende Entwicklungsmöglichkeiten zu setzen, halte ich für zukunftsweisend. Das hat mir der heutige Besuch nochmals gezeigt. Zu einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung vor Ort gehört aber auch eine gute verkehrliche Anbindung des Hahns. Sowohl für Unternehmen als auch für die Menschen vor Ort. Deswegen halte ich es für zentral, dass der Flughafen Hahn auch bald auf der Schiene erreichbar ist: Die Hunsrückbahn muss kommen und den Hahn an den Personen- und Güterverkehr anschließen.“  

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